Lexikon
Andrologie
Andrologie
Männerheilkunde, Ärztliche Spezialisierung, die sich um die Gesundheitsbelange und besonderen Erkrankungen der Männer kümmert.
Anti-Aging-Beratung
Individuelles Gespräch über geeignete Maßnahmen, die zum Ziel haben, die biologische Alterung der Menschen hinauszuzögern, die Lebensqualität im Alter möglichst lange auf hohem Niveau zu erhalten und auch das Leben insgesamt zu verlängern.
Autogenes Training
Entspannungsverfahren. Beruht auf Autosuggestion. Verschiedene konkrete Vorstellungen von einem entspannten Körperzustand führen zur Entspannung, Steigerungen bis hin zu Trancezuständen.
Arterielle Hypertonie
Bluthochdruck
Autosuggestion
Gezielte Verankerung von Vorstellungen im Unbewussten.
Balneotherapie
Bädertherapie
Biofeedback
Sichtbarmachung körperlicher Zustände durch technische Hilfsmittel. Einsatz u.a. zur Entspannung und Rehabilitation.
Cholesterin
Lebensnotwendiges Blutfett. Kann im Übermaß die Gefäße schädigen. LDL entspricht dem schädigenden, HDL dem schützenden Anteil.
Coaching
Coaching ist ein individueller und interaktiver Beratungs- und Begleitungsprozess, der berufliche und private Inhalte umfassen kann. Im Vordergrund steht die berufliche Rolle bzw. damit zusammenhängende aktuelle Anliegen des Klienten.
Craniosacral-Therapie
CranioSakrale Therapie ist eine sanfte, manuelle Form der Körperarbeit, die den Menschen in seiner Ganzheit (körperlich, psychisch und energetisch) anspricht.
Der Name „CranioSakral“ leitet sich ab von der rhythmischen Bewegung der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) am Ende der Wirbelsäule. Das Craniosakrale System besteht aus der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit sowie aus den Membranen, die Gehirn und Rückenmark umhüllen. Es hat weitreichenden Einfluss auf alle Organe, das Muskel- und Skelettsystem sowie das Nerven- und Hormonsystem.
Echokardiographie
Ultraschalluntersuchung des Herzens
Elektrokardiographie
Messung der Herzstromkurve
Entspannungsverfahren
Systematische Methoden zur tiefen Entspannung. Dazu gehören u.a. Autogenes Training, Progressive Relaxation, Yoga.
Ernährungsberatung
Qualifizierte Schulung zur gesunden Ernährungsweise.
Ernährung nach Montignac
Ernährungsweise, die im Wesentlichen die Reaktion des Insulinspiegels im Blut auf verschiedene Arten von Kohlehydrathaltigen Nahrungsmitteln berücksichtigt (= Glykämischer Index, Glyx.-Diät) des Insulin auf das Hungergefühl und die Verstoffwechselung und Speicherung vermindert. Das Entstehen einer Diabetes mellitus II – Erkrankung sog. Altersdiabetes) kann so verhindert werden.
Ghrelin
Appetitanregendes Hormon, das in der Magenschleimhaut produziert wird.
Gluten
Sog. Klebereiweiß in vielen Getreidesorten
Integrative Medizin
Synthese verschiedener diagnostischer und therapeutischer Verfahren zu einem ganzheitlichen Ansatz.
Leptin
Appetitzügelndes Hormon
Lichtdusche
Helles Kunstlicht zur Behandlung von bestimmten Depressionsformen und Schlafstörungen.
Lux
Einheit für Beleuchtungsstärke.
Magnetfeldtherapie
Behandlung mit pulsierenden Magnetfeldern, die regional oder gesamt in den Körper eingebracht werden um die normale Gewebespannung in erkrankten Organen wiederherzustellen. Durch die Wahl der Pulscharakteristik des Magnetfeldes können verschiedene Organe / Gewebe unterschiedlich beeinflusst werden.
Magnetresonanztomographie
Bildgebendes Verfahren, mit dem man Schnittbilder des Körpers erzeugen kann.
Meditation
Gezieltes Anstreben eines definierten Bewusstseinszustandes.
Merkspanne
Maximale Anzahl von Informationseinheiten, die kurzzeitig im Gedächtnis behalten werden können.
Multimodale Stresskompetenz
Methode zur Stressbewältigung. Berücksichtigt biologische, psychische und soziale Aspekte.
Nordic-Walking
Gesundes Ganzkörpertraining. das durch den aktiven Einsatz von Stöcken beim Laufen nicht nur das Gesäß und die Beine sondern auch gezielt den Schultergürtel, Rücken , Brust und Arme stärkt. Besonders gut als schonendes Ausdauertrainig geeignet.
Oberbauchsonographie
Ultraschalluntersuchung des Oberbauches
Paartherapie
Behandlung von partnerschaftlichen Problemen
Präventivmedizin
Vorbeugende Medizin
Präventionsleitfaden
Kriterienkatalog der gesetzlichen Krankenkassen für Programme aus dem Bereich der primären Prävention.
Primäre Prävention
Die primäre Prävention beinhaltet alle Maßnahmen, die dem Entstehen von Erkrankungen vorbeugen.
Progressive Relaxation
Entspannungsverfahren. Auch Progressive Muskelentspannung. Willentliche An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen.
Psychosomatische Therapie
Ärztliche Behandlung unter Berücksichtigung der körperlichen Auswirkungen von Seelischen Erkrankungen
Psychotherapie
Behandlungsmethode der Seelenheilkunde
Schlaftypen
So genannte „Lerchen“ (Frühaufsteher, Früheinschläfer) und „Eulen“ (Spätaufsteher, Späteinschläfer).
Sekundäre Prävention
Früherkennung von Erkrankungen und insbesondere Risikofaktoren sowie alle Maßnahmen zur Verhinderung des Ausbruchs einer Erkrankung.
Sprue
Glutenunverträglichkeit, Zölliakie im Erwachsenenalter
Spiroergometrie
Messung der Atemgase und des EKG’s während körperlicher Belastung. Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit.
Tertiäre Prävention
Verhinderung der Verschlimmerung einer bestehenden Erkrankung oder Vorbeugung des Wiederauftretens.
Thalasso
Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen durch u.a. Meerwasser, Algen, Schlick, Meerklima.
Vigilanz
Wachheit, Daueraufmerksamkeit.
Yoga
Indische Philosophie, verschiedene Formen. Umfasst definierte körperliche Aktivitäten, Atem- und Meditationstechniken.
Zölliakie
Glutenunverträglichkeit, Bezeichnung bei Erwachsenen: Sprue


